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Riester-Rente – loht sich das für Dich?

Von Sebastian

Inhalt des Artikels:

  • Vergleich: Riester-Rente ist nicht gleich Riester-Rente.
  • Für wen lohnt es sich.
  • Kosten nach Rechenbeispielen.

 

Die Riester-Rente macht keinen reich

Naja. Außer den Walter Riester, der €284.000 für Vorträge über die Riester-Rente kassierte[1].
Und die Banken und Versicherungen, die für die garantierten und fast unkündbaren Verträge ordentlich kassieren[2].

Fast Unkündbaren, da sie eigentlich nur unter sehr strengen Bedingungen gekündigt werden dürfen.
Eigentlich.
Denn bereits Ende 2017 kündigte[5] die erste Bank außerordentlich mehreren Kunden. Ob das schule machen wird, wird sich noch herausstellen[6].

Trotzdem, dank der Niedrig- bzw. mittlerweile Strafzinsen, Lohn es sich nicht mehr Geld für das Alter auf einem Tageskonto zu bunkern.
Und dass jeder vorsorgen muss, um im Alter nicht auf Flaschensammeln angewiesen zu sein, ist auch klar.

Wieso sich also die staatlich geförderte Privat-Rente unter Umständen loht, liest Du weiter unten.

 

Riester ist nicht gleich Riester

Unter dem Begriff Riester-Rente verbirgt sich eine Vielzahl an verschiedenen Angeboten, die ihre Vor- und Nachteile haben.

Das Bekannteste ist wohl die Riester-Rentenversicherung.
Dieses Angebot wird jedoch von immer wenige Banken und Sparkassen angeboten, obwohl sie die einfachste Variante für den Sparer darstellt.

Riester-Banksparplan wird ebenfalls eingestampft, obwohl sie für den Sparer eine interessante, da flexible und günstige Riester variante darstellt.

Riester-Fondssparpläne und Fondspolicen versprechen die besten Chancen auf höhere Erträge. Sind jedoch auch die Risikoreichsten.

Riester-Bausparvertrag ist für die interessant die später eine Immobilie ihr Eigen nennen möchten. Dabei wird ein Teil angespart, der andere später zum festen Zinssatz als Darlehn aufgenommen.

Für die Ungeduldigen ist der Riester-Darlehn attraktiv. Hier entfällt die Ansparphase.

Eine weiter Variante ist eine Kombination aus den beiden vorherigen. Bei diesem Riester Kombi-Kredit werden die raten auf den Bausparvertrag gezahlt.

Diese Varianten der Bausparverträge können nicht nur für den Kauf oder Bau, sondern ebenfalls zur Umschuldung bereits bestehender Darlehns oder zum Umbau in ein Altersgerechtes-Wohnen verwendet werden.

Wem schon die klassische Riester-Rente kompliziert erschien, darf also jetzt richtig mit Schimpfen loslegen.

 

Für wen lohnt es sich?

Das ist die Frage aller Fragen. Schon alleine wegen der unterschiedlichen Arten, kann man sie nicht so pauschal beantworten.

Als ersten muss man seine eigene Lage klären. Denn was oder ob sie sich für Dich lohnt, entscheidet Dein Verdienst, Deine familiäre Lage und Deine Pläne für die Zukunft.

Angenommen Du hast Kinder, so stehen Dir pro Kind 300 Euro Zulage zu. Und das so lange, wie Du Kindergeld beziehst. Das kann mitunter lange sein. Zum Beispiel wenn Dein Kind studieren wird.

Auch wenn Du nur 18.000 Euro Jahresgehalt bekommst, lohnt es sich, den Mindestbetrag von 60 Euro pro Monat einzuzahlen und bei zwei Kindern 775 Euro zu kassieren. Am Ende landen somit 1.495 Euro im Topf.

Wie ich drauf komme?
60€ Mindestbeitrag x 12 Monate + 2 Kinder x 300€ + 175€ Grundzulage.

60€ x 12 = 720€
2 x 300€ + 175€ = 775€

720€ + 775€ = 1.495€

Dies jedoch nur, wenn Deine Kinder nach 2008 geboren wurden. Andernfalls bekommst du nur 185 Euro.

Hast Du keine Kinder dafür aber mehr Geld auf der Gehaltsabrechnung stehen, lohnt es sich eher wegen den Steuerersparnissen. Da das Finanzamt bis 2.100 Euro pro Jahr als Sonderausgaben anerkennt, würden bei 30.000 Euro im Jahr ca. 300 Euro rückerstattet werden.

Doch nicht zu früh freuen! Im Alter werden die Zahlungen aus der Riester-Rente versteuert!

 

Riester-Rentenversicherung für faule

[/vc_column_text][ultimate_spacer height=”15″ height_on_tabs=”15″ height_on_tabs_portrait=”10″ height_on_mob_landscape=”10″ height_on_mob=”5″][vc_column_text]Die klassischen Versicherungen sterben aus.
Klar. Die Niedrigzinsphase macht das Anlegen in sichere Anlagen unrentabel.
Deswegen wollen die Banken und Sparkassen diese Art der Versicherung nicht mehr anbieten.
Es geht sogar so weit, dass eine Privatbank bereits bestehende Verträge gekündigt[6] hat.
Da dies nur unter strengen Auflagen möglich ist, hat die Verbraucherzentrale in Baden-Wittenberg Klage eingereicht[5].

Diese Variante der Riester-Rente ist vor allem für faule Sparer interessant. Man zahlt jeden Monat 4% vom Vorjahresgehalt und braucht sich um nichts mehr zu kümmern.

Doch wo man 2012 noch viele gute Versicherungen abschließen konnte, sind sie heute höchstens befriedigend.
Schuld sind die geringen Chancen auf hohe Rendite und die hohen kosten.

Der garantierte Zins lag 2016 noch bei 1,25%. Wo hingegen ab 2017 dieser auf 0,9% sank.

Außerdem sind die Kosten, die beim Abschluss anfallen, horrend.
So müssen über 1.100 Euro für den Abschluss, mehr als 1.700 Euro für Verwaltung der Zulagen und fast 3.400 Euro für Verwaltung des Deckungskapitals beglichen werden. Das macht über 6.200 Euro, die sich der Versicherer in die Tasche steckt.

Kein Wunder, dass der Sparer abgeschreckt wird.

 

Riester-Fondssparpläne und -Fondspolicen

Wer mehr Rendite haben möchte, mit dem höheren Risiko klar kommt keine zu bekommen und die höhere Einarbeitung nicht scheut, für den ist der Riester-Fondsparplan bzw. die Riester-Fondpolice das Richtige.
Dabei ist mit der Ansparzeit von 20-30 Jahren zu rechnen. Wohingegen bei der klassischen Riester-Rente es nur 15 Jahre sein mussten.

Bei den Riester-Fondspolicen wird ein großer Teil der Beiträge in die Sicherung der Rente eingezahlt.
Der Rest wird in Fonds investiert.
Hier hast Du die Qual der Wahl und darfst Dir aus einem bunten Portfolio die aussuchen, die Dir am besten zusagen.

Bei den Riester-Fondssparplänen wird alles in Fonds investiert. Dabei wird ein Teil in die Sicherungs- und der andere Teil in Rendite-Fonds hineingesteckt.
Hier musst Du das nehmen, was Dir Angeboten wird und hast keine eigene Wahl. Dies muss jedoch nicht schlecht sein. Hast gegenüber dem Sparplan weniger Einarbeitung.

Bevor jedoch die finale Entscheidung fällt, musst Du Dir noch Gedanken über das Risiko machen.
Umso mehr Geld Du am Ende haben möchtest, desto größer ist das Risiko, dass Du nur den garantierten Anteil der Riester-Rente bekommst!

So oder so, bei beiden Varianten weißt Du am Ende nicht, ob Du über die garantierten Zahlungen hinauskommst. Und das egal wie hoch das Risiko gewesen ist.

 

Kosten, die Dir das Fond(s) versalzen

Was Dich das kosten wird, ist ein weiterer Punkt, über den Du Dir Gedanken machen solltest.
Denn im Grunde ist es egal, wie toll das Konzept des Anbieters ist, wenn es nur ihn und nicht Dich reich macht.

Um Dich besser über die Kosten zu informieren, gibt es seit Anfang 2017 ein Produktinformationsblatt (kurz PiB). Das Muster-PiB, mit den Du arbeiten kannst, findest Du auf der Seite des Bundeszentralamtes für Steuern[7].

Es sind also nicht nur die laufenden Jahreskosten, die je nach Anbieter locker zwischen 1,5% und 3% variieren können, sondern auch die, die entstehen, wenn Du ein Vertrag Wechseln oder gar Kündigen möchtest.

Es sind also nicht nur die laufenden Jahreskosten, über die Du Dir Gedanken machen musst.
Die Jahreskosten können je nach Anbieter locker zwischen 1,5% und 3% variieren.

Weitere sind die, die entstehen, wenn Du ein Vertrag Wechseln oder gar Kündigen möchtest.

Ach! Solltest Du vorhaben Dich scheiden zu lassen, wird Dir nicht nur der gegnerische Anwalt tief in die Tasche greifen. Also sei lieber lieb zu Deiner besseren Hälfte!

Bei Angebotseinholung sollte also genaustens verglichen werden.

 

Riester für Häuslebauer

Eigene vier Wände zu haben, ist wohl des Deutschen größter Traum.
„Ein Haus bauen. Einen Baum pflanzen. Einen Sohn zeugen.“ Sind doch die drei Dinge, die jeder getan haben muss, oder?

Doch dass das Bausparen schon seit längeren nicht mehr lohnenswert ist, ist kein Geheimnis.
Klar. Auch hier macht sich die Niedrigzinsphase bemerkbar.
Klar ist auch, dass sie irgendwann mal zu Ende geht und die Zinsen wieder steigen werden.

Gegen diesen Anstieg kann man sich mit einem Riester-Bauspar-Vertrag absichern.
Man spart hier bis zum Zuteilungstermin ein Eigenkapital an und sichert sich gleichzeitig ein günstiges (meist 2% – 2,5%) Bauspardarlehn.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Vater Staat einen Teil, in Form von Zulagen und Steuervorteilen, dazu packt.

Interessant ist auch, dass Du zwar auch hier Steuern zahlen musst, Du jedoch die Wahl hast, wie Du es tust.
Zum einen kannst Du diese sofort begleichen. In dem Fall werden nur 70% des Wohnförderkontos besteuert.

Als Alternative kannst Du sie auch in Raten begleichen. Dabei bekommst Du jedoch keinen Nachlass und musst sie jährlich bis zu Deinem 85. Geburtstag abzustottern.

 

Gebühren übersteigen die Dividenden.

Doch auch hier ist es mit einigen Nachteilen zu rechnen.

Auch in Kombination mit der Riester, bekommst Du, für Dein Guthaben mickrige 0,1% ppa. Zinsen.
Dafür darfst Du jedoch um die 1,3% von der Gesamtsumme an Gebühren abdrücken.

Als ob das nicht schon genug wäre, verlangen die meisten Anbieter noch eine feste Pauschale, die in der Ansparphase jedes Jahr fällig wird.

Somit werden mehr Kosten generiert, als das Dividenden erwirtschaftet werden!

Das ist eins der Nachteile im Vergleich zu den anderen Riester-Varianten.

 

Eine Wette

Wie schon oben genannt, ist eins der Vorteile, dass Du gegen steigende Zinsen abgesichert wirst.
Diese müssen jedoch zu den Jetzigen um ca. 2% steigen, damit sich das ganze lohnt.
Tun sie das nicht, wären zum Beispiel die Riester-Fondssparpläne rentabler.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Du bis zu 50% der Bausparsumme, bis zum Zuteilungstermin, angespart haben musst, bevor man Dir das Guthaben zur Verfügung stellt.

Ein Zuteilungstermin ist der Termin, an dem die Bausparsumme ausgezahlt werden kann. Vorausgesetzt, dass das Mindestguthaben und die Zielbewertungszahl erreicht werden.

Und selbst dann ist es nicht sicher, dass Du das Geld zum gewünschten Termin bekommst.
Die Bausparkassen machen es zusätzlich von der Bewertungszahl abhängig.

Eine Bewertungszahl, ist die Zahl, die die Sparkassen, anhand der Höhe Deiner Sparleistung im Verhältnis zu der Sparsumme, Deiner Spardauer und Anzahl an Bausparern, die den Darlehn in Anspruch nehmen, ermitteln.

Diese wird anhand der eingehenden Sparbeträge und den ausgehenden Zahlungen ermittelt.
Ist die Zahl der Einzahler klein und die Zahl der Auszahler hoch, musst Du warten. Mitunter könnte es Jahre dauern.
Da Du gegen die Niedrigzinsphase gewettet hast, musst Du, um die Zeit bis zur Zuteilung zu überbrücken, einen teuren Zwischenkredit aufnehmen.

Somit wettest Du nicht nur, dass in ca. 10 Jahren die Zinsen steigen werden, sondern auch, dass Du bis dahin genug angespart hast und zum Zeitpunkt der geplanten Auszahlung, die Sparkasse mehr Geld von den restlichen Riester-Bausparern bekommt, als dass es den Sparern auszahlt.

 

Bauen oder nicht bauen

Um von den Vorteilen profitieren zu können, musst Du das Geld in eine Immobilie investieren.
Dabei muss es nicht unbedingt ein Neubau sein.

Besitzt Du bereits eine Immobilie, kannst Du zum Ende der Zinsbindung eine Umschuldung vornehmen.

Ist Dein Haus bereits abbezahlt, gleicht jedoch einem Gemälde von M. C. Escher, kannst Du den Riester-Bausparvertrag zum Umbau in ein altersgerechtes Domizil verwenden.

Egal für was Du Dich entscheidest, Du musst dabei beachten, dass der Darlehn bis zu Deinem 68 Lebensjahr zurückgezahlt werden MUSS.

Sollte bei Abschluss des Vertrages noch alles sicher sein, können solche Komplikation entstehen, wenn Du Dich entscheidest, eine Sparpause einzulegen. Dadurch verschiebt sich der Zuteilungstermin, wodurch das Darlehn erst später aufgenommen werden kann.

Somit kann Dir der Vorteil pausieren zu dürfen, den Du im Gegensatz zu den konventionellen Bausparverträgen hast, zum Nachteil werden.

Solltest Du also nicht bis zu der genannten Frist Deinen Darlehn tilgen können, kannst Du Dich entscheiden doch nicht zu bauen.
In dem Fall kannst Du, nach dem Ablauf der Sparzeit, den Betrag auch in einen anderen Riester-Vertrag einzahlen.
Dabei musst Du jedoch mit weiteren Kosten rechnen und nicht nur mit den entgangenen Dividenden.

Solltest Du trotzdem bauen und dann das Haus verkaufen wollen, musst Du es vorzeitig versteuern. Ausnahme ist, wenn Du die Beiträge wieder in einem Riester-Sparvertrag legst oder diese in einen Neubau investierst.

 

Fazit – Riester-Rente

Jetzt heißt es also: Alt werden!
Denn wenn man mit 75 den Löffel abgibt, hat sich die ganze Rechnerei nicht gelohnt. Für einen 100-Jährigen hingegen, ist alles Super.
Aber wer will schon so alt werden? Heißt es nicht: „Nur die Besten sterben jung!“?

Hat man jedoch Spaß an seinen Falten, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen alles mit einem spitzen Bleistift zu Rechnen.

Dabei sind die folgenden Fragen wichtig:

  1. Wie lange ist es noch bis zu Deiner Rente?
  2. Hast Du bereits Kinder oder planst welche zu haben?
  3. Soll jeden Monat ein fester Betrag eingezahlt oder soll spekuliert werden?
  4. Willst Du in 10 Jahren ein Haus Dein Eigen nennen?
  5. Gehörst Du zu den Großverdienern oder droht Dir die Grundsicherung?

 

Grundsicherung

Als Geringverdiener war es bis 2017 noch problematisch. Vor allem wenn man in die Altersarmut reinrutschte.

All die Rentner, deren Geld für das Überleben nicht reicht, bekommen eine „Grundsicherung“.
Grob gesagt ist das sowas wie Harz IV nur weniger. Klar, im Alter braucht man ja nicht mehr viel oder?

Lebt man also vom Amt, werden alle Ersparnisse eingezogen.
Hat man also schön in die Riester eingezahlt, die gesetzliche Rente reicht jedoch nicht zum Überleben, ärgert man sich, dass man die Taler nicht für Wein, Weib und Gesang ausgegeben hat.
Man kann dann zwar seinen Enkel nichts zustecken, doch die Geschichten, die man zu erzählen weiß….

Das hat mittlerweile auch die Politik eingesehen und nachgeregelt. Ab 2018 darf man 100 Euro von der zusätzlichen Rente behalten. Alles andere wird von der Grundsicherung geschluckt.

 

Die Frage:

Wäre da eigenständiges Vorsorgen nicht intelligenter?
Zum Beispiel mit den kostengünstigen ETFs, also Indexfonds, die man jederzeit und in variierter Menge kaufen kann.
Der Nachteil dabei ist, dass man auch Verluste haben kann und das ohne Einarbeitung und Selbstdisziplin nichts zusammenkommt.
Sollte man zudem auf Harz IV angewiesen sein, werden diese Ersparnisse verpfändet, wo hingegen die Riester in Ruhe gelassen wird.

Bei der Riester-Rente bekommt man zudem eine Förderung vom Staat, die 2018 von 154 auf 175 Euro erhöht wurde. Man ist jedoch auf Jahrzehnte gebunden.
Kündigt man diese vorzeitig, sind die Förderungen zurückzuzahlen und man bleibt auf den Kosten sitzen, die 6000 Euro übersteigen können[2].

Aber auch wenn das „Riestern“ Steuervorteile bringt, sind viele der Verträge zu teuer, so dass die Förderung von den Kosten aufgezehrt[3] wird, wie viele Verbraucherzentralen mitteilen.
Daher ist das Nachrechnen unumgänglich!

Da keine pauschale Regelung getroffen wurde, ist das Vererben nicht immer möglich. Bei Tod[4] des Versicherers fällt unter Umständen das Vermögen der Versicherung zu!

 

Vor- und Nachteile

 

 Riester-RentenversicherungRiester-BanksparplanRiester-Fondssparpläne und FondspolicenRiester-BausparvertragEigeninvestment mit ETFsTageskonto
Kosten🗶🗶🗶🗶🗶🗶🗶🗶🗶✔✔
Chancen🗶🗶🗶✔✔🗶🗶🗶
Risikolos🗶
Sicherheit vor Pfändung✔✔🗶🗶
Staatlich gefördert✔✔✔✔✔✔✔✔🗶🗶
Einfache Kündigung🗶🗶🗶🗶🗶🗶
Vertragsbedingungen🗶🗶🗶🗶🗶🗶🗶
Planungssicherheit✔✔✔✔✔✔✔✔🗶
Steuervorteile🗶🗶

 

 

Quellennachweiß

1. Herr Riester verdient 284.000 Euro – Welt

2. Kosten – Focus

3. Zu hohe Kosten

Handelsblatt
T-Online
Stern

4. Tod des Versicherten

Stern

5. Privatbank kündigt Verträge – Capital

6. Klage gegen Donner & Reuschel

7. PiB bei dem Bundeszentralamt für Steuern

Bilder: Pexels.com

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